Alpin 2 ist während der Wintersaison in Sölden stationiert und sorgt für schnelle notfallmedizinische Hilfe in einer der beliebtesten Wintersportregionen Österreichs. Der Notarzthubschrauber wird zu Ski- und Freizeitunfällen, medizinischen Notfällen sowie alpinen Einsätzen alarmiert, bei denen jede Minute zählt.
Dank seines Standorts im Ötztal erreicht die Crew Einsatzorte in den umliegenden Gebirgsregionen besonders rasch. Gemeinsam mit Rettungsdiensten, Bergrettungen und anderen Blaulichtorganisationen leistet Alpin 2 einen wichtigen Beitrag zur medizinischen Versorgung von Einheimischen und Gästen während der Wintersaison.
Seit 20 Jahren sorgt der NAH Alpin2 in Sölden während der Wintermonate für rasche und professionelle Hilfe aus der Luft. Begonnen hat alles im November 2001 als das Heli Ambulance Team in Kooperation mit den Bergbahnen Sölden den Heliport errichtet hat. Über 12000 Einsätze hat der Alpin2 mittlerweile geflogen und ist ein wesentlicher, notwendiger und nicht mehr wegzudenkender Bestandteil in der überregionalen Notfallrettung geworden!
Seit mittlerweile 12 Jahren hat der ÖAMTC auf Wunsch der Bergbahnen Sölden, jährlich vom 15.dezember bis 1.Mai eine zusätzliche Maschine zum Sprengen von Lawinen abgestellt, um eine größtmögliche Sicherheit für Wintersportler zu gewährleisten! Wenn größere Schneemengen vorhergesagt werden, wird für eine zusätzliche Crew ein Bereitschaftsdienst eingeleitet, um Sicherungsarbeiten der Pisten, Rodelbahnen, Winterwanderwege und Straßen durch Sprengarbeiten aus dem Hubschrauber durchführen!
Unser Einsatzgebiet liegt natürlich nicht nur in der Ötztal Region, sondern auch am Pitztaler Gletscher, sowie das gesamte Pitztal im Bezirk Imst, Kaunertaler Gletscher, Nauders Fiss -Serfaus im Bezirk Landeck, Stubaier Gletscher und die Region inneres Stubaital ab Neustift Bezirk Innsbruck Land, sowie in die Regionen Nordwestlich von Meran in Südtirol, zum Beispiel Schnalstaler-Gletscher und die Region am Reschenpass bis hin zum Ortler gebiet. Die Herausforderung liegt darin, einerseits das Fliegen und Arbeiten in sehr großen Höhen, wobei die Leistungsgrenzen des Hubschraubers oft im Vordergrund stehen, aber auch das teilweise extreme Arbeiten der Crews in steilem Fels und Eis!
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