Über Christophorus
Eine Mission. Seit über 40 Jahren.
1983 gab der ÖAMTC den Startschuss mit Christophorus 1. Heute sind in ganz Österreich an 18 ganzjährig betriebenen und vier saisonalen Standorten Notarzthubschrauber des Typs H135 im Einsatz. Was als Pilotprojekt begann, ist heute ein unverzichtbarer Teil der österreichischen Gesundheitsversorgung – flächendeckendund nach höchsten medizinischen und fliegerischen Standards.
Vereinszweck & Gemeinnützigkeit
Vereinszweck ist die Schaffung von Einrichtungen zur optimalen notärztlichen Versorgung von Notfallpatient:innen mit Notarzthubschraubern. Der Verein ist gemeinnützig und nicht auf Gewinn ausgerichtet. Etwaige Überschüsse müssen daher zur Förderung seiner gemeinnützigen Vereinsziele verwendet werden.
Die Finanzierung erfolgt durch Mitgliedsbeiträge, Kostenbeiträge, Subventionen, Sponsorgelder sowie Spenden und Zuwendungen.
Die Crew
Drei Professionen. Ein Team.
Bei jedem Einsatz befinden sich Pilot:in, Flugretter:in und Notärzt:in an Bord. Jedes Crewmitglied bringt eine spezialisierte Ausbildung mit – gemeinsam bilden sie ein eingespieltes Team, das in Extremsituationen präzise und lebensrettend handelt.
Pilot:in
Mindestens 2.000 Flugstunden, Hochgebirgs- und Außenlasterfahrung, EASA CPL(H) oder ATPL(H) sowie Nachtsichtflugberechtigung.
Notärzt:in
Notarztqualifikation gemäß § 40 Ärztegesetz sowie spezielle fachliche Kenntnisse in den Bereichen Anästhesie, innere Medizin, Traumatologie, Neurologie und Intensivmedizin.
Flugretter:in (HEMS-Crewmember)
Abgeschlossene Notfallsanitäter:innen-Ausbildung, abgeschlossene Alpin-Ausbildung, mindestens vier Jahre Tätigkeit im Rettungsdienst sowie ein medizinischer Eignungstest.